Mehr Kabarett in der Werner-Jaeger-Halle

– Top-Unterhaltung auf der Lobbericher Bühne

Nettetal (sp). Auch in der aktuellen Saison wird den Kabarett-Fans in der Lobbericher Werner-Jaeger-Halle wieder jede Menge geboten. Dabei ist das Angebot größer als je zuvor – sieben Stars „der Szene“ hat Eventmanager Sinan Heesen („unnormal entertainment“ und „Heesen Konzerte“) insgesamt verpflichtet.

Im Advent kommt Bernd Stelter, kurz nach dem Bundesliga-Rückrundenstart spielt Sven Pistor mit seiner Fußballschule gut gelaunt auf und zum Ende der Saison erfreut Stephan Bauer mit seinem Programm „Vor der Ehe wollt’ ich ewig leben“. Neu ist, dass es nun freie Platzwahl in der Werner-Jaeger-Halle gibt und dass die Karten zum Einheitspreis von 24 Euro erhältlich sind.

Bernd Stelter hat etwas zu feiern, denn der Westfale mit seinem typisch rheinischen Humor steht kurz vor der Silberhochzeit. Stelters neues Programm „Wer heiratet, teilt sich die Sorgen, die er vorher nicht hatte“ stammt also vom Fachmann, der gelassen auf „hüpfende Ringlose bei Ü30- bis Ü50-Partys“ schauen kann und dabei lächelnd den risiko- und bindungsscheuen Deutschen des 21. Jahrhunderts auf die Schippe nimmt. 

Auch Peter Vollmer tobt sich am ewig amüsanten Kampf der Geschlechter aus. Der Freiburger ist mit seinem Programm „Frauen verblühen, Männer verduften“ so erfolgreich, dass er jetzt eine Fortsetzung auf die Bühne bringt. Beim Mann in der Lebensmitte bestehe nämlich weiterhin akute Fluchtgefahr.

Gernot Voltz ist „Herr Heuser vom Finanzamt“ („Versteuerst du noch oder lebst du schon?“), seines Zeichens der unbequemste unter Deutschlands „Steuereintreibern“. So kennt er sich bestens im Paragrafendschungel, mit Daten-CDs, Schwarzgeld und Steueroasen aus.

Sven Pistors „Fußballschule“ ist Legende. Die Bühnenshow als Sonderausgabe widmet sich dem Projekt „Fünfter Stern“, also dem Gewinn des fünften WM-Titels. Ob England jemals ein Elfmeterschießen gewinnen kann oder Holland vor dem nächsten Urknall noch mal Weltmeister wird, sind Fragen, die eventuell auch singend beantwortet werden.

Hurra, wie lieben noch!“, verkünden Bill Mockridge & Marlene Kinsky – und das nach 33 Jahren Ehe. Die Comedy des Holzfällers und der Puddingqueen findet jenseits von Haushaltsroutine und Lindenstraße und diesseits von Kreuzworträtsel und Seniorenteller, statt.

Stephan Bauer präsentiert sich in „Vor der Ehe wollt’ ich ewig leben“ als Spezialist in Sachen Geschlechterkampf. Lehren wie „Einer hat recht, und das ist nicht der Ehemann“, oder „Wer oben liegt, muss spülen“ kitzeln die Lachmuskeln der Zuschauer.

Termine

Donnerstag, 14. Dezember, Bernd Stelter – Wer heiratet, teilt sich die Sorgen, die er vorher nicht hatte

Dienstag, 9. Januar, Peter Vollmer – Frauen verblühen, Männer verduften

Freitag, 12. Januar, Gernot Voltz – Versteuerst du noch oder lebst du schon?

Dienstag, 23. Januar, Sven Pistors Fußballschule, das WM-Spezial

Donnerstag, 8. März, Robert Griess – Ich glaub’, es hackt!

Donnerstag, 22. März, Bill Mockridge & Margie Kinsky – Hurra, wir lieben noch!

Donnerstag, 17. Mai, Stephan Bauer – Vor der Ehe wollt’ ich ewig leben

Tickets können Online über www.nettetheater.de sowie unter der Rufnummer 02153-8984141 bestellt werden.

Margie Kinsky und Bill Mockridge

S. Peters

Ich stehe für zeitnahe Berichterstattung – regional stark, kompetent, informativ, mit Herz.

Das könnte dich auch interessieren...