Tag der offenen Tür im Haus der Begegnung

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Lobberich (sp). Viele interessierte Besucher fanden am Tag der offenen Tür ihren Weg ins Haus der Begegnung und informierten sich über Bestattung, Trauerfeier und damit einher gehende Dienstleistungen. „Der Tod eines Menschen kommt oft überraschend und meist viel zu früh“, weiß Robert Hellmann, „in dieser schweren Zeit möchten wir als zuverlässiger und seriöser Partner beim letzten Abschied vom geliebten Menschen, mit viel Feingefühl, zur Seite stehen.“

So helfe das Team, als Treuhänder des Abschiedsprozesses, genauso wie als Mitgestalter der Bestattungskultur, vollumfänglich in der schwierigen Situation. Außerdem kümmere es sich um eine kompetente und leise Regelung der gesetzlichen und kirchlichen Erfordernisse. „Etwa 60 bis 70 Interessierte kamen je am Samstag und am Sonntag, und informierten sich eben über all das, was beim Verlust eines Menschen zu bewältigen ist“, resümiert Hellmann zufrieden.

Beim Haus der Begegnung handle es sich nicht um ein klassisches Bestattungshaus, sondern um eine vielfältig gestaltbare Stätte für den persönlichen Abschied, fasst er zusammen. Deshalb gibt es für den Abschied unter anderem individuell hergerichte/gestaltbare Räume mit wohl tönenden Namen, wie zum Beispiel Wolken- oder Niederrheinzimmer.

Ein persönliches Geschenk, das beim Abschied vom Verstorbenen hilft, sind die Trauties: in liebevoller Handarbeit hergestellt von Monika Syben. Sie können zum Beispiel, in einem kleinen Täschchen, eine feine Haarsträhne des Verstorbenen enthalten und/oder auch einen Flicken aus einem Kleidungsstück dessen. Die Trauties fungieren so als kuschelige Seelentröster und helfen beim schwierigen Abschied, dienen aber auch der Erinnerung.

Am ersten Tag der offenen Tür empfing das Haus der Begegnung einen besonderen Gast: Ausnahmekabarettistin Sophia Altklug unterhielt mit ihrem besonderen Programm „Wenn die Clownin Trauer trägt“. Sie nahm die Zuhörer mit auf eine besinnliche Reise durch das Trauerland und inszenierte, in der sonstigen Trauerhalle mit Schall isolierter Decke, eine niveauvolle, komische und stille Veranstaltung. „Sogar einen Purzelbaum von der Bühne vollführte Sophia Altklug – und das im Alter von 74 Jahren“, erzählt der Bestatter schmunzelnd und fasst zusammen: „Die Resonanz auf das besondere Kabarett war sehr gut. Die Zuschauer lauschten gebannt, ließen sich mitreißen und applaudierten in gemäßigter Lautstärke.“

Weitere Informationen: http://www.bestattungen-hellmann.com/

Titelbild: Susanne Peters

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Von links: Monika und Michael Syben sowie Robert Hellmann.

Foto: Susanne Peters

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„Trauties“: Seelentröster für die Trauernden. Foto: Susanne Peters

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Abschied – persönlich und individuell. Foto: Susanne Peters

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Der Trauer Raum geben. Foto: Susanne Peters hellmann-6

Der Rahmen für den Abschied kann  individuell gestaltet werden.

Foto: Susanne Peters

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Stille Präsentation am Tag der offenen Tür. Foto: Susanne Peters

S. Peters

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