Kleine Schäden nach “Sabine”

– Weiterhin Vorsicht walten lassen –

Nettetal. Die gute Nachricht vorweg: Größere Schäden, infolge des Orkantiefs Sabine, blieben in der Nacht von Sonntag auf Montag im Nettetaler Stadtgebiet aus. Bis 22.30 Uhr rückte die Feuerwehr zu insgesamt zehn Einsätzen aus, ab sechs Uhr weitere fünf Mal.

„Verletzt wurde glücklicherweise niemand, auch sind wir in Nettetal mit einem blauen Auge davongekommen“, resümierte Feuerwehr-Sprecher Dirk Heussen die vergangenen Stunden. Insgesamt 116 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr besetzten dabei die Wachen und sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Einsätze. Diese beschränkten sich zumeist auf die Beseitigung herabgestürzter Äste oder entwurzelter Bäume.

Auch Baubetriebshof-Leiter Ronald van Zanten spricht von einer glimpflich verlaufenen Sturmnacht: „Das Tief hat uns glücklicherweise nicht mit voller Wucht getroffen. Im Laufe des Dienstags sollten die meisten Schäden durch die Mitarbeiter des Baubetriebshofes behoben sein.“ Der Einsatz eines Hubsteigers ist dabei derzeit aufgrund der nach wie vor starken Böen noch nicht möglich.

Die Stadt Nettetal bittet auch weiterhin um Vorsicht beim Betreten öffentlicher Flächen mit Baumbestand oder der Wälder. Auch in den kommenden Stunden ist mit starken Böen zu rechnen, so dass Bäume umkippen oder Äste abbrechen und ernsthafte Schäden anrichten könnten.

(red), Foto: Medienagentur Niederrhein, Susanne Jansen

Susanne Jansen

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